Werbung+Agenturen

GWA-Effies verliehen

Astra, Dove und Volkswagen können sich über je einen goldenen Effie des GWA freuen. Für die «Du bist Deutschland»-Kampagne gab es erneut einen «Social Effie».

20 GWA-Effies in Gold, Silber und Bronze wurden im Berliner Admiralspalast vor über 650 Gästen vergeben. In die letzte Runde hatten es 45 Finalisten geschafft. Von den 20 Effies entfielen vier auf den eigenständigen GWA Social Effie.

Gold

Über goldene Effies konnten sich folgende Unternehmer und ihre Agenturen freuen:

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Online-Werbemarkt wächst langsamer

Der Online-Werbemarkt ist so erfolgsverwöhnt, dass schon eine Steigerungsrate von 25 Prozent als Dämpfer gilt. Im Medienvergleich ist eine Tendenz vom Fernsehen hin zu digitalen Plattformen zu beobachten.

Der Online-Werbemarkt in Deutschland wächst weiter zweistellig. Für 2008 werden Werbeausgaben in Höhe von 3,6 Millarden Euro erwartet – ein Zuwachs von immerhin über 25 Prozent gegenüber 2007. Im letzten Jahr war der Umsatz noch um 40 Prozent gestiegen, 2006 um 50 und 2005 sogar um 60 Prozent.

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EU will «Stereotype» aus der Werbung verbannen

Die EU fordert das Verschwinden von Stereotypen aus der Werbung und hätte dabei fast über das Ziel hinausgeschossen. Freie Meinungsbildung müsse sich entwickeln und dürfe nicht vorgeschrieben werden, kritisieren die Gegner der Regulierungswut.

Geht es nach dem Willen des Europäischen Parlaments, soll Werbung, in der Frauen für Staubsauger und muskelstrotzende Männer für Autos Reklame machen, schon bald der Vergangenheit angehören. Mit grosser Mehrheit haben die Parlamentarier einem Entschliessungsantrag der schwedischen Abgeordneten Eva-Britt Svensson zugestimmt, dass Werbung nicht diskriminierend und entwürdigend sein darf. Zwar ist der aktuelle Beschluss nur erst einmal eine Aufforderungen an die Industrie, auf derartige Werbemassnahmen zu verzichten, doch rechnen Experten schon bald mit weiteren Schritten. «Diese Debatte kann ganz sicher dazu führen, dass wir schon bald verbindliche Beschlüsse erleben», meint Mary Honeyball, britische Rechtsanwältin und Mitglied des Komitees für Frauenrechte und Gleichstellung. Die Gefahr, dass in der Werbung künftig nur noch geschlechtsneutrale Strichmännchen mit durchschnittlichem Körperumfang Produkte vorführen dürfen, ist also noch nicht gebannt.

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Massiver Stellenabbau bei Pixelpark-Holding

Medienberichten zufolge will sich die Pixelpark-Holding von 40 ihrer 50 Beschäftigten trennen. Auch die Beteiligung am IT-Unternehmen Emprise steht zur Disposition.

Der Berliner Multimedia-Agentur Pixelpark droht in der Holding ein massiver Stellenabbau. Dies berichtet das Branchenmagazin «Werben & Verkaufen» (W&V) in seiner morgen erscheinenden Ausgabe. Laut «W&V» sollen hier rund 40 der rund 50 Beschäftigten gehen.

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ADC lädt zum Markenkongress

Wie funktioniert Markenführung im digitalen Zeitalter? – Dieser Frage stellen sich am 16. Oktober 2008 Kreative, Markenmacher und Web-Visionäre auf Einladung des Art Directors Club.

Mit dem 1. ADC «Brands and Ideas Congress» (BIC, Marken- und Ideenkongress) 2008 holt der Art Directors Club für Deutschland (ADC) e.V. internationale Kreative, Unternehmens-, Marken- und Kommunikationsverantwortliche in die deutsche Hauptstadt. Der Kongress fokussiert sich auf das Thema «Markenführung im Digitalen Zeitalter».

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Google-Browser entpuppt sich als datenhungrig

Kurz nach Veröffentlichung gerät Googles Browser «Chrome» bereits in die Kritik: Eine eindeutige Anwenderkennung und die Übermittlung der besuchten Seiten an Google hinterlassen einen schalen Beigeschmack.

Der Suchmaschinenbetreiber Google hat wie angekündigt gestern Abend seinen eigenen Browser «Chrome» in einer Betaversion veröffentlicht. Das Unternehmen wirbt mit verbessertem Surferlebnis für den Nutzer sowie einem stabileren und sicheren Browser. Um den Bedienkomfort zu steigern, greift Google einmal mehr auf seine umfangreichen Datenbanken zurück, wo Informationen über Surf- und Suchverhalten der Anwender gespeichert sind. Allerdings gibt sich das Online-Unternehmen damit nicht zufrieden, sondern sammelt weiter fleissig sensible Information – diesmal nicht über die Google-Homepage, sondern direkt über die Adresszeile des Browsers.

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Fischer-Appelt macht «Furore»

Fischer-Appelt möchte Werbung zu einer ihrer Kernkompetenzen machen und gründet daher die Agentur «Fischer-Appelt, Furore». Die neue Werbeagentur startet mit einer 30-köpfigen Mannschaft.

Fischer-Appelt baut den Kreationsbereich weiter aus und gründet zum 1. September 2008 die Werbeagentur «Fischer-Appelt, Furore». Die neue Agentur firmiert als eigenständige GmbH unter dem Dach der Agenturholding Everpublic AG. «Wir bauen Werbung zu einer unserer Kernkompetenzen aus», so Bernhard Fischer-Appelt, Inhaber und Geschäftsführer der Fischer-Appelt-Agenturgruppe. Als Geschäftsführer der neuen Agentur ist bereits Tobias Schlösser, davor General Manager bei Zum Goldenen Hirschen Dubai, zu Fischer-Appelt gewechselt. Die kreative Leitung verantworten Tobias Holland (zuvor Scholz & Friends Interactive) und Sven Weber-Göhring (zuvor Ligalux).

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Marke «Dresdner Bank» verschwindet

Keine gute Nachricht für Ogilvy & Mather: Name und Corporate Design der Dresdner Bank werden der beschlossenen Fusion mit der Commerzbank zum Opfer fallen.

«Es ergibt keinen Sinn, zwei Marken zu erhalten», hat heute Commerzbank-Vorstandssprecher Martin Blessing die Zukunft des Auftritts der Dresdner Bank auf den Punkt gebracht. Das fusionierte Institut wird also künftig allein unter der Marke «Commerzbank» und deren Corporate Design (CD) auftreten. Allerdings sollen unter dem Motto «Commerzbank – die Beraterbank» die wichtigsten Markenwerte der Dresdner Bank weitergeführt werden, so Blessing.

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Olympia: Klebebänder gegen Nicht-Sponsoren

Markenbeschriftungen auf Gegenständen und sogar Gebäuden, die nicht zu den offiziellen Sponsoren der Olympischen Spiele zählen, verschwinden in Peking unter Klebebändern. Diese werden ständig kontrolliert und gegebenenfalls ersetzt.

Um den offiziellen Sponsoren der Olympischen Spiele eine exklusive Bühne bieten zu können, verdecken in Peking zur Zeit tausende Klebestreifen die Herstellerlogos von Fahrstühlen, Lichtschaltern, Seifenspendern oder Urinalen in Medienzentren, Stadiontoiletten oder Schlafräumen. Sogar das Logo am Dach des «InterContinental Beijing Beichen Hotel», das an das Hauptmedienzentrum angeschlossen ist, wird von einer Plane bedeckt, da die InterContinental-Hotelgruppe kein offizieller Sponsor der Spiele ist, berichtet das Wall Street Journal. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) bezeichnet die Massnahmen als übereinstimmend mit den Sponsorenschutz-Regelungen. In welchem Ausmass diese umgesetzt werden, ist weitgehend der Gastgeberstadt überlassen.

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Doch nicht Hamburg: Pixelpark bleibt in Berlin

Entgegen ursprünglicher Ambitionen hat die Pixelpark AG auf ihrer Hauptversammlung nicht über einen Umzug nach Hamburg abgestimmt – das Unternehmen bleibt damit in Berlin.

Die Pixelpark AG hat auf ihrer ordentlichen Hauptversammlung am Donnerstag beschlossen, nichts zu beschliessen – zumindest was einen Umzug nach Hamburg angeht. Da sich 86 Prozent der Aktionäre dafür aussprachen, nicht über eine Verlegung des Unternehmenssitzes abzustimmen, bleibt das Unternehmen in Berlin. Damit wird das Unternehmen, das 1991 in Berlin gegründet wurde und seither seinen Sitz in Berlin hat, doch nicht nach Hamburg verlegt.

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Bahnhöfe werden zu Werbeträgern

Gemeinsam mit dem Aussenwerberunternehmen Ströer Media will die Deutsche Bahn aus acht sogenannten Premiumbahnhöfen «Markenwelten» erschaffen. Ströer will bis 2010 rund acht Millionen Euro investieren.

Die Deutsche Bahn AG will aus acht sogenannten Premiumbahnhöfen «Markenwelten» erschaffen. Dies berichtet in seiner heute erscheinenden Ausgabe das Branchenblatt «Werben & Verkaufen» (W&V).

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Pixelpark: Verkauf der Kommunikationssparte geplatzt

Der Verkauf von Pixelparks Kommunikationssparte an eine grosse Agenturgruppe ist geplatzt, wie die Noch-Berliner heute bekanntgaben. Beschlossen scheint weiterhin der Umzug nach Hamburg.

Pixelpark wird seine Kommunikationssparte doch nicht wie geplant abstossen. Dies geht aus einer Ad-Hoc-Mitteilung an die Aktionäre hervor, nach der die Verhandlungen mit einem weiterhin nicht genannten «Global Player» geplatzt sind. Wörtlich heisst es, die Pixelpark AG habe sich «entschlossen, diese Verhandlungen nicht weiter zu verfolgen und die Verhandlungen für beendet erklärt».

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GWA-«Effie»-Finalisten gekürt

Die Finalisten für den diesjährigen GWA-«Effie» stehen fest. Mit elf Nominierungen hat Jung von Matt Hamburg die grössten Aussichten auf den Preis für effiziente Werbung.

Jung von Matt kann sich über elf Nominierungen für den «Effie» des Gesamtverbandes Kommunikationsagenturen (GWA) freuen. Unter den ausgewählten Kampagnen der Hamburger Agentur finden sich die von Kinder Bueno und Sixt sowie die «Zehnsation» von E-Plus. Gefolgt wird JvM von der DDB Group Germany, die mit sechs Kampagnen vertreten ist.

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Publicis gliedert Digital-Aktivitäten aus

Publicis Deutschland fasst seine digitalen Aktivitäten künftig in einer neu geschaffenden Multikanal-Agentur «P//MOD» zusammen. Die Düsseldorfer Tochter BMZ+more geht in der neuen Agentur auf.

Publicis Deutschland bündelt ihr digitales Kommunikationsangebot in der neu geschaffenen Multkanal-Agentur «P//MOD». Vom 1. August 2008 an gehen die Düsseldorfer Publicis-Tochter BMZ+more und die Interaktiv-Kompetenzen an den deutschen Publicis-Standorten in der neuen Agentur auf. P//MOD wird Teil des internationalen Digital-Netzwerks «Publicis Modem». Mit 160 Mitarbeitern wird die neue Agentur an allen deutschen Publicis-Standorten vertreten sein.

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Coca-Cola wirbt mit Geheimrezept

Coca-Cola präsentiert sich in seiner neuesten Kampagne als natur- und gesundheitsbewusst – dem Konzern machen Imageprobleme zu schaffen.

Der Getränkekonzern Coca-Cola will sein Image aufpolieren und präsentiert sich in seiner neuesten Kampagne als natur- und gesundheitsbewusst. In Grossbritannien startete Coca-Cola bereits mit einem Fernsehspot, der mit dem geheimen Rezept des Getränks wirbt und auf die ursprüngliche Zusammensetzung ohne Konservierungsmittel und künstliche Geschmacksstoffe verweist. Die Werbung konzentriert sich auf das von John Pemberton 1886 erfundene Softdrink-Rezept, das laut Unternehmen bis heute beibehalten wurde. Wie der Guardian berichtet, will sich Coca-Cola damit eine neue Generation von Konsumenten sichern und zum berühmten Erbe der Marke zurückfinden.

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